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IraSME

ZIM-Kooperationsprojekte mit ausländischen Partnern

Das Netzwerk IraSME besteht aktuell aus nationalen Ministerien und Förderagenturen in acht Ländern: Deutschland, die Tschechische Republik, Russland, Belgien mit den Regionen Wallonien und Flandern, Österreich, Kanada mit der Region Alberta, Luxemburg und die Türkei. Sie verfolgen das gemeinsame Ziel, transnationale FuE-Projekte von Unternehmen aus ihren Regionen zu unterstützen (min. 2 unabhängige Partner aus min. zwei IraSME-Ländern). Dabei werden keine Prioritäten vorgegeben, d.h. die Projekte sind themen- und technologieoffen.

Die Antragstellung und Projektförderung beruht auf den jeweiligen nationalen Förderbedingungen. Deutsche Teilnehmer werden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über das ZIM- Programm gefördert.

Es gibt jährlich zwei Ausschreibungsrunden mit Deadlines jeweils Ende März und September. Die Abgabefrist für den mittlerweile 25. Call endet am 26. März 2020

Es sind einige Ausnahmeregeln zu beachten:

  • Russland: Es sind nur Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten antragsberechtigt, Forschungseinrichtungen können als Unterauftragnehmer teilnehmen.
  • Deutschland: Es sind unbedingt alle ZIM-Regeln zu beachten, Handelregister-Auszug beifügen.

Der Wettbewerb ist hier nicht ganz so groß wie bei anderen EU-Förderprogrammen. Um dennoch einen qualitativ hochwertigen Projektantrag sicherzustellen, wird deutschen Antragstellern empfohlen, im Vorfeld eine Projektskizze beim Projektträger AiF Projekt GmbH einzureichen.

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