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Neue EUREKA Förderung für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik

Mit einer neuen Richtlinie fördert das Programm EUREKA bilaterale Technologiekooperation mit der Tschechischen Republik in ausgewählten Themenfeldern.

Antragsteller sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), gegebenenfalls können Forschungseinrichtungen und Hochschulen beider Länder einbezogen werden.
Gefördert werden im Rahmen dieser Fördermaßnahme FuE-Projekte sowohl als Einzel- wie auch als Verbundvorhaben in den folgenden Schwerpunktthemen:

  • Fortgeschrittene Nanotechnologien,
  • Neue Materialien insbesondere für den Leichtbau,
  • Digitalisierung für Mobilität 4.0 und Industrie 4.0.

Termin: zweistufig, Antrag für Stufe 1 bis 31.03.2020

Antragsberechtigt sind kleinere und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die zum Zeitpunkt der Auszahlung einer Zuwendung eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben. KMU können einen Zuschß von maximal 50% erhalten. Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung – grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten – vorausgesetzt;  

Projektförderung: in der Regel maximal 400 000 Euro
Laufzeit: maximal 36 Monate 


Das Antragsverfahren ist zweistufig ausgelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger DLR bis spätestens 31. 03. 2020 zunächst EUREKA-Projektanträge in englischer Sprache in elektronischer Form über das nationale EUREKA-Büro (eureka@dlr.de) einzureichen. 
Informationen und den Link zum Antragsformular finden Sie unter: www.eureka.dlr.de.
Kooperationspartner aus der Tschechischen Republik sind in Deutschland nicht antragsberechtigt; sie müssen ihre Aufwendungen über eine nationale Förderung in Tschechien beantragen und finanzieren. 
Informationen für tschechische Partner sind verfügbar unter: www.msmt.cz/vyz/cum-a-vyvoj-2/eureka.

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